Wer mit Komplimenten um die Ecke kommt wie „du strahlst so schön“ und „dein Lächeln ist echt ansteckend“, sollte wissen, dass Alexandra in Sibirien in der Nähe eines Atomkraftwerks groß geworden ist.

 

Sie ist Russlanddeutsche. Mit 6 Jahren kam sie nach Aachen und lernte die deutsche Sprache.

 

Mittlerweile spricht Alexandra sehr gut und wenn es sein muss extrem schnell.

Als Synchronsprecherin könnte sie locker in doppelter Geschwindigkeit arbeiten, also in gleicher Zeit doppelt so viel schaffen. Dies würde zu Lohndumping führen, deshalb geht Alexandra statt ins Synchronstudio lieber auf die Bühne.

 

Dort erzählt sie von ihrer Integration, vom Streben danach etwas Kreatives zu machen, ungewöhnlichen Studiengängen, vom Scheitern - aber nie vom Aufgeben. Mit ihrer erfrischenden Art zieht sie die Menschen raus aus dem Alltag und auf die Sonnenseite des Lebens.

 

 

Der SWR3 bezeichnet sie als „Wortakrobatin“ und auch beim NDR Comedy Contest punktet Alexandra mit ihrer Interpretation der Rhabarber-Barbara, die bei Facebook millionenfach gesehen und geteilt wurde.

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